COVID-19

Ökumene und Partnerkirchen in der Corona-Krise

Seit Monaten hält das COVID-19-Virus die Welt in Atem. Es hat sich eine echte Pandemie entwickelt, die buchstäblich alle Länder der Erde betrifft. Wenn man allerdings nur die normalen täglichen Nachrichten im Fernsehen oder in den Tageszeitungen verfolgt, gerät dieser Aspekt leicht aus den Augen. Der Fokus der Berichterstattung lag und liegt – zunächst auch verständlicherweise – auf den deutschen Entwicklungen. Gerade als Kirche und als Christinnen und Christen gehört aber die weltweite Perspektive und Verbundenheit zu unseren Grundlagen.

In bisher fünf live übertragenen Videoschaltungen haben wir mit unseren Partnern über die Situation in ihren Ländern und Kirchen gesprochen. Hier kann man die Aufzeichnungen anschauen:

 

 

1. Live-Stream am 4.April 2020:
Im Gespräch waren wir mit Idan Topno aus Indien, Balázs Ódor aus Ungarn und Semko Koroza aus Polen.
 

 

2. Live-Stream am 5. Mai 2020:
Im Gespräch waren wir diesmal mit Bischof Kató Béla aus Rumänien (Siebenbürgen) und Holger Lahayne aus Litauen

 

3. Live-Stream am 27. Mai 2020:
Im Gespräch waren wir diesmal mit Generalsekretärin Desiree Brown (URCSA-Südafrika), Generalsekretär Frédéric Bebefe (EEPT - Togo) und Ökumene-Pfarrer Ken Djtotepe (Ghana)

4.- Life-Stream am 7. September 2020
Im Gespräch mit Desiree Brown (URCSA-Südafrika), Tibor Kiss (Reformierte Kirche in Rumänien), Holger Lahayne (Reformierte Kirche in Litauen), Ken Djtotepe (EPC Ghana) und Emmanuel Amega (EEPT - Togo).
> Kurzversion mit deutschen Untertiteln
> Vollversion nur in Englisch

5. Life-Stream am 22.März 2021
Im Gespräch mit Vertretern von sieben Partnerkirchen, auf Englisch.
Zur deutschen Zusammenfassung im Video gehts hier (ab Minute 1:01:35)​.
Und hier finden Sie die deutsche Zusammenfassung schriftlich, ergänzt um einige Informationen zu Südafrika.
 

 
 
Corona-Hilfsfonds

In persönlichen Kontakten und in digitalen Austauschformaten mit den ökumenischen Partnern der Lippischen Landeskirche haben wir Vieles aus den mit uns verbundenen Kirchen in Mittelosteuropa, Afrika und Asien erfahren. Die Konsequenzen gerade der Shut-downs sind noch um Einiges dramatischer als schon in Deutschland. Darum hat die Lippische Landeskirche im Mai 2020 einen Corona-Hilfsfonds aufgelegt, aus dem 100.000 € an Hilfsgeldern für die Arbeit unserer Partnerkirchen überwiesen werden konnten.

> Pressemeldung vom 7.5.2020 zur Errichtung des Fonds

> Pressemeldung vom 27.11.2020 mit Infos, wie unsere Partner mit dem Geld helfen konnten.

Wir wollen die Corona-Nothilfe für die Partnerkirchen fortführen und sammeln hierfür zusätzlich Spenden und Kollekten: IBAN DE 52 3506 0190 2009 5070 38, Stichwort: „Corona-Nothilfe Partnerkirchen“.
Für eine Spendenbescheinigung vermerken Sie Ihre Adresse bitte bei der Überweisung.

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