Archiv 2020

07.01.2020

Wunder in wundersamen Zeiten

Erster digitaler Frauengottesdienst - am 26. Juni um 17 Uhr auf evangelippisch.de

Kreis Lippe. Zu ihrem ersten Livestream-Gottesdienst lädt die Evangelische Frauenarbeit in Lippe (EFiL) am Freitag, 26. Juni, um 17 Uhr alle Interessierten herzlich ein. Nach drei Monaten Lockdown liegen bei manchen Menschen die Nerven blank. Andere haben gerade in diesen Zeiten den Blick geschärft für die kleinen Wunder des Alltags. Manchmal geht beides in einer Person in schnellem Wechsel hin und her. Beides soll zur Sprache kommen in dem Gottesdienst, den Frauen des EFiL-Leitungskreises in Kooperation mit weiteren Partnerinnen sowie Wolfgang Loest, Social Media Pfarrer der Lippischen Landeskirche, vorbereitet haben. Musikalisch wird er von der Harfenistin Helena Joachim sowie Waltraud Huizing am Klavier begleitet.
Der Livestream-Gottesdienst kann über www.evangelippisch.de besucht werden.
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Alltagserfahrungen mit Rassismus

Lippische Landeskirche lädt zu Online-Talk am 24. Juni ein

Kreis Lippe. Nach der Tötung des US-Amerikaners George Floyd gab es weltweite Proteste gegen Rassismus – auch in Deutschland. Wie sieht es in Lippe aus? Welche Erfahrungen machen zum Beispiel Menschen mit internationaler Geschichte mit Alltagsrassismus? Das fragt ein Online-Talk der Lippischen Landeskirche am kommenden Mittwoch, 24. Juni, um 20.15 Uhr. Menschen, deren eigene oder familiäre Wurzeln im Nahen Osten, im Iran, in Korea und auf dem afrikanischen Kontinent liegen, berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die Moderation liegt bei Dieter Bökemeier, Pfarrer für Flucht und Migration der Lippischen Landeskirche. Dietmar Arends, Landessuperintendent der Landeskirche, unterstreicht einen doppelten Auftrag der Kirche an dieser Stelle: „Zum einen müssen wir Menschen ernsthaft und genau zuhören, wenn sie von ihren Rassismuserfahrungen erzählen. Zum anderen werden wir uns vor sie stellen und immer wieder deutlich machen: Die Gleichwertigkeit der Menschen in aller von Gott geschaffenen Vielfalt ist für uns eine Frage unseres Glaubens. Nicht umsonst hat unsere südafrikanische Partnerkirche dies in Zeiten der Apartheid zur Bekenntnisfrage erhoben.“
Der Online-Talk zu Alltagserfahrungen mit Rassismus wird ab 20.15 Uhr live auf dem YouTube-Kanal der Lippischen Landeskirche übertragen, zu erreichen auch über www.evangelippisch.de. Per YouTube-Chat können auch Fragen an die Beteiligten gestellt werden.
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Herausforderung Pflege und Beruf

Einladung zum Online-Workshop am Mittwoch, 1. Juli

Kreis Lippe. Das Bildungsreferat der Lippischen Landeskirche lädt unter dem Titel „Herausforderung Pflege und Beruf“ zu einem Online-Workshop am Mittwoch, 1. Juli, von 19 bis 20.30 Uhr ein. Immer mehr Berufstätige übernehmen neben ihren beruflichen Tätigkeiten pflegerische Aufgaben im privaten Umfeld. Sie kümmern sich um pflegebedürftige Angehörige wie Eltern, Großeltern, junge Menschen oder Kinder. Diese Situation stellt für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung dar. Wenn wie in den letzten Wochen Betreuungsangebote wegfallen oder die beruflichen Rahmenbedingungen sich verändern, kann das Leben schnell aus der Balance geraten.
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Internationaler Gottesdienst

Am Sonntag in der Erlöserkirche Detmold

Kreis Lippe/Detmold. Einen internationalen Gottesdienst mit mehreren Sprachen gibt es am kommenden Sonntag, 21. Juni, um 17 Uhr in der Erlöserkirche am Markt in Detmold. Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie treffen sich wieder Menschen, um interkulturell Gottesdienst zu feiern, allerdings mit Masken und Sicherheitsabstand. Die Texte und Beiträge werden in Deutsch, Englisch, Koreanisch und Farsi sein. Anstelle des Gemeindegesangs, der noch nicht wieder möglich ist, steuern die beteiligten Gemeinden und Gruppen viel Musik zum Zuhören bei. Die Predigt halten Pfarrerin Stefanie Rieke-Kochsiek und Keunmyung Heo. Auch Taufen sind geplant. Zum internationalen Gottesdienst laden die Ev.-ref. Kirchengemeinde Detmold-West, die Evangelische Studierendengemeinde Detmold-Lemgo, die Evangelisch-Koreanische Kirchengemeinde Detmold, die English Language Christian Mission und die Lippische Landeskirche ein.
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Religionen in Zeiten von Corona

„Talk der Religionen“ als Mitmach-Online-Format

Kreis Lippe. Pessach, Ostern, Ramadan oder ezidische Feiern – all dies konnte in diesem Jahr nicht in gewohnter Weise begangen werden. Die Corona-Pandemie hat auch die Religionen unmittelbar betroffen, etwa durch die Schließung von Synagogen, Kirchen und Moscheen. Wie gehen Religionsgemeinschaften damit um – und mit der Pandemie allgemein? Und welches Verständnis von Gesundheit und Krankheit gibt es in den religiösen Traditionen? Hierüber will sich der „Talk der Religionen“ bei seinem nächsten Treffen am 22. Juni um 19.30 Uhr austauschen.Coronabedingt findet dieses Treffen im virtuellen Raum statt.
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Theater und Kirche wieder im Gespräch

„Der Wildschütz“ war Thema im Gottesdienst in der Erlöserkirche am Markt

Detmold. Der Theater-Betrieb ruht noch, Gottesdienste werden seit einigen Wochen wieder gefeiert – unter Schutzmaßnahmen. Die Reihe der „Vis-à-vis“. Abends ins Theater - morgens in die Kirche“ wurde zu Pfingsten fortgesetzt: In der evangelisch-reformierten Erlöserkirche am Markt ging es um die Oper „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing (1801-1851).


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5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt

Auch in diesem von der Corona-Krise gekennzeichneten Jahr können sich Konfis mit dem Projekt „5000 Brote“ für Brot für die Welt engagieren. Die Aktion läuft dabei ein wenig anders ab als in den vergangenen Jahren: So kann zum Beispiel zu Hause gebacken werden oder die Bäckereien backen Brot und verkaufen es zugunsten des Projektes entweder in ihren Läden oder stellen es den Konfis zum Verkauf zur Verfügung. Alle lippischen Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen! Zumal gerade in den Ländern des Globalen Südens, in denen Brot für die Welt aktiv ist, die Corona-Pandemie besonders schwerwiegende soziale Folgen hat.
Weitere Infos gibt es unter www.5000-brote.de und bei Sabine Hartmann, sabine.hartmann@lippische-landeskirche.de, Tel.: 05231/976864.
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Klimaschutz in der Landeskirche

Sabine Gabriel-Stahl ist Ansprechpartnerin für die Kirchengemeinden

Kreis Lippe. Wenn es um Klimaschutzfragen geht, haben die Kirchengemeinden der Lippischen Landeskirche jetzt eine Fachfrau als Ansprechpartnerin im Landeskirchenamt. Sabine Gabriel-Stahl ist seit Anfang Mai Klimaschutzmanagerin für den Bereich kirchlicher Gebäude. Die Stelle wird durch die Nationale Klimaschutzinitiative der Bundesregierung gefördert.



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Gottesdienste zu Pfingsten

Kreis Lippe. In vielen Kirchengemeinden der Lippischen Landeskirche wird zu Pfingsten mit Schutzmaßnahmen Gottesdienst gefeiert. Unter anderem gibt es am Pfingstsonntag, 31. Mai, um 10 Uhr in Detmold in der Erlöserkirche am Markt einen Gottesdienst in der Reihe Vis-à-vis zur Oper „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing.
Weitere Gottesdienste, auch Angebote in Hörfunk, Fernsehen und Internet, sind unter www.lippische-landeskirche.de/gottesdienst aufgeführt. Bitte beachten Sie auch die Ankündigungen und Hinweise der Kirchengemeinden im Internet und in der Presse.
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Corona und die Kirchen

Livestream mit afrikanischen Partnern am 27. Mai

Kreis Lippe. Eine Live-Videoschaltung mit afrikanischen Partnerkirchen der Lippischen Landeskirche gibt es am Mittwoch, 27. Mai, um 18 Uhr. In einer gemeinsamen Videokonferenz, die auf YouTube übertragen wird, erzählen die Partner in Südafrika, Ghana und Togo live von der Situation in ihren Ländern und Kirchen. In den drei afrikanischen Ländern ist die Infektionssituation durchaus unterschiedlich. Aber die Pandemie bringt auch massive soziale Folgen mit sich. Wie gehen die Kirchen damit um und vor welchen Herausforderungen stehen sie? Aus Lippe wird Landessuperintendent Dietmar Arends berichten.
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Was mich trägt

Einladung zum Online-Abend für Frauen

Kreis Lippe. Das Bildungsreferat der Lippischen Landeskirche lädt am Dienstag, 9. Juni, von 19 Uhr bis 20.30 Uhr zu einem Online-Abend für Frauen unter dem Titel „Was (mich) trägt“ ein. Der Alltag hat sich für viele verändert. Andere Regeln gelten im Umgang miteinander, es gibt neue Herausforderungen, Planungen sind hinfällig und Zukunftsideen stehen auf dem Prüfstand.
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Glaubensfragen von Jugendlichen

Lippische Landeskirche veranstaltet Konfi-Camp im Sommer 2021

Kreis Lippe. Ein Konfi-Camp mit Workshops, Musik, Theater und Gottesdiensten veranstaltet die Lippische Landeskirche vom 5. bis 9. Juli 2021 im Haus Sonnenberg in St. Andreasberg im Harz. Eingeladen sind lippische Konfi-Gruppen mit ihren hauptamtlich und ehrenamtlich Mitarbeitenden. Das Konfi-Camp verbindet inhaltliche Themen der Konfirmandenarbeit mit Angeboten der Jugendarbeit. Daraus entwickelt sich eine einzigartige Lernatmosphäre, in der elementare Glaubensfragen mit der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen verknüpft werden. Ein Team aus Pfarrerinnen und Pfarrern, Gemeindepädagogen und Ehrenamtlichen begleitet Vorbereitung und Durchführung.
Am 28. Mai um 17.30 Uhr lädt das Bildungsreferat der Lippischen Landeskirche zu einer Informationsveranstaltung für interessierte Mitarbeitende der Konfi-Arbeit ein. Die Einladung zum Videomeeting und weitere Infos zum Konfi-Camp gibt es bei Jugendreferent André Stitz unter Tel. 05231/976-772 oder andre.stitz@lippische-landeskirche.de .
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Familien werden komplexer

35 Jahre als Berater tätig: Berend Groeneveld, Diplom-Psychologe im Ev. Beratungszentrum

Kreis Lippe/Detmold. Da ist an diesem Tag noch ein Termin, den Berend Groeneveld besonders gerne macht: ein Kind kommt zu ihm in die Kinderspieltherapie. Nach einem therapeutischen Gespräch wird die Situation des Kindes im Spiel weiterbearbeitet. „Wegen Corona können es derzeit nur Tischspiele sein, die Klingen kreuzen mit Schaumstoffstangen oder Ähnlichem, worüber Kinder auch Aggressionen abbauen können, ist derzeit leider nicht möglich“, erklärt der Diplom-Psychologe, psychologische Psychotherapeut, Erziehungs- und Familienberater.
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Kirchen: Internationale Solidarität gegen Corona

Gemeinschaft stellt über 1,5 Millionen Euro zur Verfügung

Wuppertal/Kreis Lippe. Mit vereinten Kräften helfen evangelische Kirchen ihren Partnern in Afrika und Asien, die Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen. Dafür stellen sie insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) in Wuppertal hat einen Hilfsfonds von einer Million Euro eingerichtet. Die Evangelische Kirche von Westfalen und die Evangelische Kirche im Rheinland geben je 250.000 Euro dazu. Weitere 50.000 Euro steuern die evangelischen Landeskirchen in Hessen und Lippe bei. Und mit knapp 20.000 Euro stocken afrikanische und asiatische Mitgliedskirchen der VEM den „United against Covid-19“-Fonds auf.
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Lippische Landeskirche hilft

Corona-Hilfe für Menschen in Lippe und in den Partnerkirchen

Kreis Lippe. Die Lippische Landeskirche hat einen Nothilfe-Fonds in Höhe von 200.000 Euro ins Leben gerufen zur Unterstützung von Menschen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Notlagen geraten sind. 100.000 Euro sind für Nothilfe in den Partnerkirchen (zum Beispiel in Südafrika, Ghana, Togo, Mittelosteuropa) gedacht. In diesen Ländern sind durch die Corona-Krise die sozial-diakonischen Hilfsstrukturen für benachteiligte Menschen akut gefährdet, da sie fast ausschließlich über Kollekten finanziert werden, diese aber in der gegenwärtigen Situation komplett wegbrechen.
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Für Frieden und Versöhnung eintreten

Lippische Landeskirche veröffentlicht Videobotschaft mit polnischer Partnerkirche

Kreis Lippe. Mit einer gemeinsamen Videobotschaft mit ihrer Partnerkirche in Polen erinnert die Lippische Landeskirche an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Eigentlich sollte ein gemeinsamer Gottesdienst zeitgleich in Lippe und in Polen gefeiert werden. Wegen der Corona Epidemie ist dies leider nicht möglich. Die Videobotschaft ruft dazu auf, die Erinnerung an die Schrecken des Krieges und der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten wachzuhalten und aus dieser Erinnerung heraus gemeinsam weiter für Frieden und Versöhnung einzutreten.
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Gedenkfeier muss ausfallen

Planungen für Gedenkort in der Anna-Maria-Tintelnot-Twete gehen weiter

Detmold. Die für den 16. Mai geplante Gedenkfeier für die Opfer der Hexenverfolgung sowie der anschließende Rundgang zu den Stätten der Hexenverfolgung in der Residenzstadt Detmold müssen wegen der Corona-Krise leider abgesagt werden. Eine neue wissenschaftliche Forschung habe ergeben, dass es durch die Hexenverfolgung in und um Detmold mehr als 50 Opfer gab, teilt der Arbeitskreis Hexenverfolgung weiter mit. Darüber hinaus seien etwa 50 Kinder und Jugendliche als sogenannte Hexenkinder in Detmold gefangen gehalten worden. Die Planungen und Arbeiten für den Erinnerungsort in der Anna-Maria-Tintelnot-Twete würden fortgeführt. Auf einer Tafel an dem geplanten Erinnerungsort solle stehen: „Missachtung und Diskriminierung, Hass und Hetze beginnen mit Gedanken und Worten und führen zu Verfolgung und Vernichtung“.
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Schutzkonzept ermöglicht Gottesdienste

Gottesdienste ab Mai in lippischen Kirchen wieder möglich

Kreis Lippe. Wie die Landesregierung mitgeteilt hat, können Gottesdienste und Versammlungen zur Religionsausübung in Nordrhein-Westfalen ab Mai wieder stattfinden. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat ein Eckpunktepapier mit Schutzmaßnahmen für Gottesdienste verfasst. Dies wurde den Gemeinden der Lippischen Landeskirche mit ergänzenden Erläuterungen zur Verfügung gestellt.
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Leben in der Burse

Internationalen Studierenden droht in der Corona-Krise der Verlust des Lebensunterhaltes und des Aufenthaltstitels

Kreis Lippe/Detmold. Im Studierendenwohnheim „Die Burse“ in Detmold (Träger: Landesverband Lippe) leben derzeit 28 internationale Studierende der Hochschule für Musik Detmold und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Sie kommen unter anderem aus Marokko, China, Kamerun oder Togo und leben als Nicht-EU-Bürger mit einer Aufenthaltserlaubnis für das Studium in Deutschland.
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St. Nicolai und St. Marien Lemgo starten neues Gottesdienstangebot

Die lutherischen Lemgoer Kirchengemeinden St. Nicolai und St. Marien werden erst Ende Mai wieder zu Gottesdiensten in ihre Kirchen einladen. „Das erscheint uns in der gegenwärtigen Lage als verantwortungsvoll“, meint Superintendent Dr. Andreas Lange. Die Gemeinden haben sich für ein neues Angebot zusammengetan: Sie bieten ab dieser Woche zu jedem Wochenende einen 15-Minuten-Gottesdienst zum Mitfeiern an. „St. Nicolai IM OHR“ und „St. Marien IM OHR“ werden von Pfarrern und Musikern beider Gemeinden erstellt, den Anfang machen Superintendent Dr. Andreas Lange und Kantor Frank Schreiber. Die Beiträge sind ab dem kommenden Wochenende in den gängigen Podcast-Apps auf Mobiltelefonen zu finden. „Podcasts sind praktisch, man kann sie auch unterwegs hören, braucht dann nicht einmal Internetzugang“, erläutert Lange. Zusätzlich sind die Beiträge auf den Websites der Kirchengemeinde zu hören. Wer keinen Internetzugang hat, kann sich die Predigt der Beiträge auch als Ausdruck abholen. In beiden Kirchen liegen immer freitags Blätter zum Mitnehmen aus.
Zusätzlich gibt es die schon vor einem Monat begonnenen Video-Andachten aus lutherischen Gemeinden Lippes „5 Minuten mit Gott“ mit inzwischen über 80.000 Aufrufen. „Das ist so erfolgreich, das wollen wir ganzjährig weiterführen“,kündigt Lange an. Auf www.5minutenmitgott.de sind immer freitags neue Andachten zu finden.
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