Pressemitteilungen Synode - Archiv

Kirche unterwegs

Bericht des Landeskirchenrats: pandemiebedingte Veränderungen in der kirchlichen Arbeit stehen im Mittelpunkt

Kreis Lippe/Lemgo. Als „himmelschreiendes Unrecht“ hat Landessuperintendent Dietmar Arends im Bericht des Landeskirchenrats vor der Lippischen Landessynode (Montag, 15. November) die aktuelle Situation der Flüchtlinge im Grenzgebiet zwischen Belarus und Polen bezeichnet. Es sei ein bleibender Skandal, wie Europa immer weiter und immer mehr die Türen gegenüber Menschen verschließe, die auf dem Heimatkontinent der Genfer Flüchtlingskonvention, die in diesem Jahr 70 Jahre alt wurde, Zuflucht suchen. „Illegale sogenannte Pushbacks sind an den verschiedenen Außengrenzen der EU, im zentra¬len Mittelmeer, in der Ägäis, in Kroatien und an den Grenzen zu Belarus vielfach dokumentiert, die zivile Seenotrettung, die auch die Lippische Landeskirche im Bünd¬nis United4Rescue unterstützt, wird aktiv behindert.“ Der Tod von Menschen werde billigend in Kauf genommen: „Dazu dürfen wir nicht schweigen.“
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Erprobungsräume werden verlängert

Lippische Landessynode beschließt Verlängerung des Projektzeitraumes bis 31. Dezember 2025

Kreis Lippe/Lemgo. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung im Kirchlichen Zentrum der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo am Montag, 15. November, die Verlängerung des Projektzeitraums der Erprobungsräume um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2025 beschlossen. Dafür werden 250.000 Euro zusätzlich zur bisherigen Gesamtsumme (1,5 Mio. Euro) zur Verfügung gestellt. Hintergrund sind vor allem Verzögerungen im Projektverlauf aufgrund der Coronapandemie. Etliche Erprobungsräume konnten erst später als geplant an den Start gehen und auch nur eingeschränkt arbeiten. Die Verlängerung ist darüber hinaus für die Auswertung der Erprobungsräume wichtig: „Wir wollen als Kirche insgesamt aus den Ergebnissen lernen“, so Landessuperintendent Dietmar Arends.
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Aktuelle Herausforderungen

Bekenntnis von Belhar: Lippische Landessynode beschließt Akzente der künftigen Arbeit

Kreis Lippe/Lemgo. Angeregt durch eine anderthalbjährige Diskussion zur Bedeutung des Bekenntnisses von Belhar in der Lippischen Landeskirche hat die Landessynode auf ihrer Tagung am Montag, 15. November, beschlossen, in verschiedenen Themenbereichen verstärkt Akzente zu setzen.
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Haushalt für 2022

Grundlage sind geschätzte Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von 35 Mio. Euro

Kreis Lippe/Lemgo. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Montag, 15. November, den Haushalt für 2022 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 51 Mio. Euro. Grundlage sind geschätzte 35 Mio. Euro Einnahmen aus der Kirchensteuer. Dr. Arno Schilberg, Juristischer Kirchenrat der Lippischen Landeskirche: „Für die Haushaltsplanung 2022 wird trotz der finanziellen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie zunächst von einem geschätzten Kirchensteueraufkommen von etwa 35 Mio. Euro ausgegangen. Bei dieser Annahme wird zum Ausgleich des Haushaltes eine Rücklagenentnahme in Höhe von rund 1 Mio. Euro erforderlich. Landeskirchenrat und Finanzausschuss nehmen wieder eine vorsichtige Schätzung vor. Wir hatten immerhin 2020 noch Einnahmen in Höhe von 39,7 Mio. Euro.“
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Lippische Landessynode mit Gottesdienst eröffnet

Superintendent Dirk Hauptmeier: Als Johanniter leben

Kreis Lippe/Lemgo. Am Abend ist die Lippische Landessynode mit einem Gottesdienst in der Lemgoer St.-Johann-Kirche eröffnet worden. In seiner Predigt erinnerte Superintendent Dirk Hauptmeier (Klasse Nord) an Johannes den Täufer. Ihm verdankt die Lemgoer Ur-Kirche ihren Namen. Hauptmeier ermutigte, sich beim Weg in die Zukunft an Johannes, den Täufer zu halten. Dieser hatte in der Wüste seiner Zeit als besonderen Auftrag entdeckt: den Weg für Jesus Christus bereiten.
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Gottesdienst und Tagung in Lemgo

Lippische Landessynode befasst sich unter anderem mit dem Haushalt für 2022 und den Erprobungsräumen im Zukunftsprozess

Kreis Lippe/Lemgo. Die Synode der Lippischen Landeskirche kommt am Montag, 15. November, zu ihrer Herbsttagung im Kirchlichen Zentrum der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo zusammen. Auftakt ist am Sonntag, 14. November, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelisch-reformierten Kirche St. Johann (Zugang über Mittelstr. 133, es gilt die 3G-Regel).
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Landessynode tagt digital

Lippische Landessynode befasst sich mit dem Schwerpunktthema „Alltagschristentum“

Kreis Lippe. Die 5. Tagung der 37. ordentlichen Landessynode der Lippischen Landeskirche beginnt am Freitag, 11. Juni, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Nicolai Lemgo. Superintendent Dr. Andreas Lange wird die Predigt halten.
Zur Teilnahme ist eine Anmeldung über www.nicolai-lemgo.de/anmelden erforderlich.
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Frieden stiften, der Gerechtigkeit dienen

Beschluss der Lippischen Landesssynode zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr – auch Ausbildung und Einsatz einer Friedensfachkraft

Kreis Lippe. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Samstag, 12. Juni, eine grundsätzliche Stellungnahme zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr beschlossen - vor dem Hintergrund, dass mit Augustdorf einer der größten Bundeswehrstandorte, von dem aus Einheiten in militärische Auslandseinsätze entsandt werden, in Lippe liegt. Sie äußert darin ihre Besorgnis über die wachsende Zahl an Auslandseinsätzen, erklärt aber auch ihre Verbundenheit mit den Soldatinnen und Soldaten sowie den Mitarbeitenden in zivilen Friedensdiensten. Ausgehend von einer grundlegenden Skepsis gegenüber militärischem Gewaltgebrauch soll die zivile Konfliktbearbeitung im Umgang mit Krisen im Ausland Vorrang haben. Falls Gewalt aber als letztes und äußerstes Mittel („ultima ratio“) im Sinne einer Schutzverantwortung in den Blick kommt, müssten die klassischen Prüfkriterien einer Ethik rechtserhaltender Gewalt erfüllt sein. Als eigenen Beitrag will die Landeskirche die Ausbildung und den dreijährigen Einsatz einer Friedensfachkraft finanzieren.
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Fünf Pfarrstellen weniger

Lippische Landessynode beschließt die Aufhebung

Kreis Lippe. Insgesamt fünf Pfarrstellen werden in Lippe aufgehoben, das hat die Lippische Landessynode auf ihrer digitalen Tagung am Samstag, 12. Juni, beschlossen. Dies betrifft bereits vakante Pfarrstellen in den evangelisch-reformierten Kirchengemeinden Barntrup, Detmold-Ost, Helpup, Hohenhausen und Lage. Die Aufhebung erfolgte in Anpassung an die rückläufige Entwicklung bei der Anzahl der Gemeindeglieder.
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Schutz vor sexualisierter Gewalt

Lippische Landessynode beschließt Kirchengesetz

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am 23. Januar ein Kirchengesetz zum Schutz vor sexualisierter Gewalt beschlossen. Es regelt Anforderungen zum Schutz und nennt Maßnahmen zur Vermeidung und Hilfen in Fällen, in denen sexualisierte Gewalt erfolgt. Das Gesetz ist angelehnt an eine Richtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) von 2019, welche die Einhaltung einheitlicher Standards, Verfahrensweisen und eines einheitlichen Sprachgebrauchs unter den 20 Mitgliedskirchen zum Ziel hat.
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Die Rolle der Kirche in der Corona-Pandemie

Landessuperintendent Dietmar Arends hebt im Bericht des Landeskirchenrates die Nächstenliebe und die Bedeutung der Seelsorge hervor

Kreis Lippe/Detmold. Die Liebe zum Nächsten muss der wichtigste Maßstab kirchlichen Handelns bleiben, - dies hat Landessuperintendent Dietmar Arends zum Auftakt der ersten digitalen Landessynode der Lippischen Landeskirche am Samstag, 22. Januar, im Bericht des Landeskirchenrates, in welchem kirchliche und gesellschaftliche Entwicklungen des vergangenen Jahres thematisiert werden, hervorgehoben: „Der Auftrag der Kirche besteht darin – gerade in einer Zeit wie dieser – den Menschen Gottes Zuwendung und seine Nähe weiterzusagen.“ Der Grundgedanke der Gottesliebe und der Nächstenliebe müsse auch in den Zeiten der Corona-Krise leitend sein für das Handeln der Kirche: „Die Kirche muss also auch in dieser Zeit die Menschen in den Blick nehmen, die unter dieser Krise in besonderer Weise leiden. Gleichzeitig gehört nach unserer Auffassung zu gelebter Nächstenliebe auch dazu, zum Schutz des Lebens beizutragen, wo wir es können.“
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Haushalt für 2021

Grundlage sind geschätzte Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von 35 Mio. Euro

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Freitag, 22. Januar, den Haushalt für 2021 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 47 Mio. Euro. Grundlage sind geschätzte 35 Mio. Euro Einnahmen aus der Kirchensteuer. (Schätzung 2020: ebenfalls 35 Mio. Euro).
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Geflüchtete sofort aufnehmen

Lippische Landessynode fordert die Aufnahme Geflüchteter aus den Lagern in Griechenland und Bosnien-Herzegowina

Kreis Lippe. Die Lippische Landessynode hat sich auf ihrer digitalen Tagung am 22. Januar mit der Situation der Geflüchteten in den Lagern in Griechenland und Bosnien-Herzegowina beschäftigt. Angesichts der aktuell dramatischen Lage Geflüchteter an den Außengrenzen der Europäischen Union fordert die Landessynode die sofortige Aufnahme von Schutzsuchenden aus dem niedergebrannten Lager Lipa in Bosnien-Herzegowina. Sie erneuert die entsprechende Forderung nach einer Evakuierung auch der Lager auf den griechischen Inseln, insbesondere von Lesbos.
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Digitale Landessynode

Lippische Landessynode befasst sich u.a. mit dem Haushalt für 2021, dem Bericht des Landeskirchenrats und der Anhebung der Altersgrenze für Kirchenvorstände

Kreis Lippe/Detmold. Die 4. Tagung der 37. ordentlichen Landessynode der Lippischen Landeskirche konnte aufgrund der Covid-19-Pandemie im November nicht stattfinden. Die Tagung wird am 22. und 23. Januar digital nachgeholt. Auftakt ist am Freitag, 22. Januar, um 18 Uhr. Unter anderem stehen die Haushaltsberatungen auf der Tagesordnung. Der Landeskirchenrat, der die Lippische Landeskirche zwischen den Tagungen der Landessynode leitet, hatte den Haushalt noch im vergangenen Jahr nur vorläufig beschlossen.
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Lippische Landessynode wird verschoben

Der neue Termin ist für Januar vorgesehen

Kreis Lippe/Detmold. Die für November geplante Lippische Landessynode wird in den Januar verschoben. Grund sind die steigenden Infektionszahlen. Präses Michael Keil: „Wir sehen derzeit keine andere Möglichkeit, um verantwortungsvoll mit der Synode auf der einen und der Pandemie-Lage auf der anderen Seite umzugehen.“ Die Synode, auf der unter anderem der Haushalt der Lippischen Landeskirche für das kommende Jahr beschlossen werden soll, wird stattdessen am 22. und 23. Januar tagen. In welcher Form, ob in Präsenz oder digital, wird der Synodalvorstand im Dezember festlegen. Die Landessynode mit 57 stimmberechtigten Synodalen ist das höchste Leitungsgremium der Lippischen Landeskirche und tagt in der Regel zweimal pro Jahr. Im Frühjahr war die Synode aufgrund der Pandemie abgesagt worden.
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Frühjahrssynode ist abgesagt

Gesetze können im Vorfeld nicht beraten werden

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landeskirche hat beschlossen, die für Juni geplante Lippische Landessynode abzusagen. Der Präses der Synode, Michael Keil, sagt dazu: „Die vorbereitenden Klassentage können im April nicht zusammenkommen, um Gesetze mit zu beraten, die auf der Tagesordnung der Synode im Juni stehen sollten.“ Auch das Schwerpunktthema „Tageseinrichtungen für Kinder“ könne in der derzeitigen Situation nicht vorbereitet werden. Präses Keil: „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen und wir bedauern das sehr. Wir sehen aber unter den derzeitigen Gegebenheiten keine Alternative dazu.“ Die Landessynode ist das höchste Leitungsgremium der Lippischen Landeskirche und tagt zweimal pro Jahr. Die nächste Lippische Landessynode findet nach heutigem Stand am 23. und 24. November statt.
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Haushalt für 2020

Grundlage sind geschätzte Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von 35 Mio. Euro

Kreis Lippe/Detmold. Die Lippische Landessynode hat auf ihrer Tagung am Dienstag, 26. November, den Haushalt für 2020 beschlossen. Er hat ein Volumen von rund 47,5 Mio. Euro. Grundlage sind geschätzte 35 Mio. Euro Einnahmen aus der Kirchensteuer. (Schätzung 2019: ebenfalls 35 Mio. Euro).
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Gemeindefusionen

Lippische Landessynode beschließt die Vereinigung mehrerer Kirchengemeinden

Kreis Lippe/Detmold. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat auf ihrer Tagung am Dienstag, 26. November, drei Gemeindefusionen sowie eine Gemeindeauflösung beschlossen.
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Lippisches Wahlrecht vereinfacht

Lippische Landessynode hat Neufassung der Wahlordnung beschlossen

Kreis Lippe/Horn-Bad Meinberg. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat am Freitag, 14. Juni, auf ihrer Tagung in Bad Meinberg die Neufassung des Kirchengesetzes über die Wahlen zu den Kirchenvorständen beschlossen. Das Wahlrecht ist insbesondere im Bereich der Organisation im Vorfeld der Wahlen in den Kirchengemeinden vereinfacht worden.
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Kein Unterschied bei Trauungen

Lippische Landessynode hat Neufassung der Lebensordnung beschlossen

Kreis Lippe/Horn-Bad Meinberg. Die Synode der Lippischen Landeskirche hat am Freitag, 14. Juni, die Neufassung der Lebensordnung beschlossen. Die Lebensordnung ist eine Orientierungshilfe zur Gestaltung des kirchlichen Lebens, zum Beispiel für Gottesdienst, Sakramente und Amtshandlungen.
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Diskussion über Bekenntnis und Bekennen

Lippische Landessynode ruft Kirchengemeinden und Klassen zur Beschäftigung mit dem Bekenntnis von Belhar auf

Kreis Lippe/Horn-Bad Meinberg. Die Lippische Landessynode ruft die Kirchengemeinden und Klassen auf, sich aktiv am öffentlichen Diskussionsprozess zur Stellung des Bekenntnisses von Belhar in der Lippischen Landeskirche zu beteiligen. Gleichzeitig gibt die Synode einen Formulierungsvorschlag für einen möglichen Bezug auf das Bekenntnis in der Verfassung der Lippischen Landeskirche in die Diskussion hinein.
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Kirche als bekennende Kirche

Lippische Landessynode entscheidet am 14. Juni über Neufassung der Wahlordnung und der Lebensordnung – weitere Themen: Kirche in Lippe und das Schwerpunkthema: „Bekenntnis von Belhar“

Kreis Lippe. Die Synode der Lippischen Landeskirche kommt am Freitag, 14. Juni, zu ihrer Frühjahrstagung zusammen. Die Synodalen tagen in Horn-Bad Meinberg. Auftakt ist um 9 Uhr mit einem Gottesdienst mit Abendmahl in der evangelisch-reformierten Kirche Bad Meinberg (Brunnenstr. 43). Anschließend treffen sich die Synodalen im Gemeindehaus der ev.-ref. Kirchengemeinde (Am Müllerberg 4).
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Präses Stadermann verabschiedet

Dank an Synodale, die der neuen Landessynode nicht mehr angehören

Kreis Lippe/Lemgo. Mit einem Abendmahlsgottesdienst unter Beteiligung von Gästen aus den weltweiten Partnerkirchen der Lippischen Landeskirche ist die Amtszeit der 37. Lippischen Landessynode am Sonntag, 27. Januar, feierlich eröffnet worden. Die Predigt im Gottesdienst im Kirchlichen Zentrum der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo hielt Landessuperintendent Dietmar Arends. „Das, liebe Gemeinde, möchte ich mitnehmen in unsere neue Synodalperiode. Nicht wir machen Zukunft. Gott ist unsere Zukunft. Das gibt uns Mut aufzubrechen, nicht hängenzubleiben in unseren Gedanken an gestern, an vermeintlich bessere Tage. Das kann uns bei allen Herausforderungen, bei allem, was uns auch Sorge machen kann im Blick auf unsere Kirche, vertrauensvoll in die Zukunft gehen lassen.“
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