Dekade gegen Gewalt
Der Ökumenische Rat der Kirchen (Weltkirchenrat, ÖRK) in Genf hat die Jahre 2001 bis 2010 zur weltweiten „Dekade zur Überwindung von Gewalt“ erklärt.
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Ziel der Dekade ist es, das Eintreten gegen Gewalt sowie für Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung zum Schwerpunkt der kirchlichen Arbeit in den kommenden zehn Jahren zu machen. Die Initiative dazu ging von der Vollversammlung des Weltkirchenrates 1998 in Harare (Simbabwe) aus. Gewalt sei ein weltweites Problem, zu dem die Kirchen nicht schweigen dürften, hieß es damals zur Begründung. Die Kirchengemeinden sind aufgerufen, vor Ort eigene Projekte zu begründen.
Dem ÖKR gehören derzeit 342 christliche Kirchen aus mehr als 100 Ländern an.






